VITA  (please see below for English Version)

 

Zu den frühesten Kindheitserinnerungen von Eva Genoveva gehört das Glücksgefühl an Regentagen ungestört malen zu können, ohne von der Mutter aufgefordert zu werden, doch nach draußen zum Spielen zu gehen.    

Der Weg vom Talent zum Beruf sollte sich dann aber als ein verschlungener erweisen. Nach dem Abitur widmete sie sich erst einem Jura- und Geschichtsstudium um dann einen Abschluss als öffentlich bestellte und beeidigte Übersetzerin zu machen. 2010 wagte sie den Sprung vom einträglichen Posten in der Patentabteilung eines Chemiekonzerns in die Selbstständigkeit als freischaffende Künstlerin.       

Die US-amerikanische Malerin Chai South sagt über Eva Genovevas Werke:   “Ihre Arbeit hat einen verletzlichen Wesensgehalt, der sich in   scharfkantigem Stil widerspiegelt, mit Hilfe dessen fesselnde   Geschichten über Frauen transportiert werden. Sie erzählt Fragmente frauentypischer Schicksale, die sich hinter Masken oder aufgezwungenen Rollenklischees verbergen, mit denen wir selbst und/oder die Gesellschaft uns quälen. Ihr Werk vermittelt Wahrheiten.”

 

One of the earliest childhood recollections of Eva Genoveva is  the pleasure she got on rainy days from paintings ad infinitum without being prompted by her mother to play outdoors.   

However, the path from talent to profession then turned out to  be serpentine. She first studied law and history, then earned a degree in translation. In 2010 she dared to quit her bread-and-butter job in the patent department of a chemical corporation to be a fulltime freelance artist eventually.   

Eva Genoveva lives and works in Munich.

The US-american painter Chai South says about Eva Genoveva`s 

works:   “Her work has a vulnerable essence that is windowed in hard   edginess that promises compelling stories of women. She is telling bits and pieces of our (female family) stories that are hidden behind masks or forced definitions we and/or society often plagues us with. Her work carries a truth”.